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2016/10/01


Aktuelles

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Rosenstein - Frischluftschneise oder urbanes Viertel?

Donnerstag, den 6. Oktober 18.15 - 20.30 Uhr

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Die Landeshauptstadt Stuttgart steht vor einer der größten Stadtentwicklungsprojekte ihrer Geschichte. An zentraler Stelle soll der neue Stadtteil Rosenstein entstehen. Es geht dabei um ein Konversionsprojekt von einer in Stuttgart bisher nicht gekannten Größe und Komplexität. Die Stadt ist Eigentümerin der gesamten Flächen sowie Trägerin der kommunalen Planungshoheit.

Das wären optimale Voraussetzungen, um einen Stadtteil zu entwickeln, der sozial, ökologisch und in seinem gestalterischen Anspruch beispielhaft ist und als Standortfaktor positiv auf die Region und das Land ausstrahlt. So die einen. Die anderen sagen, dass es aus klimatologischen Gründen gar keine Bebauung geben darf. Und wieder andere vermuten, dass die innerstädtischen Flächen ohnehin meistbietend ökonomisch vermarktet werden sollen, und dass damit die Bürgerbeteiligung Makulatur ist.
Im Januar 2016 hat der Gemeinderat den Startschuss zum "Dialog Rosenstein" gegeben. Wie läuft dieser Prozess? Welche Ergebnisse wurden bisher erzielt? Was macht aus Sicht verschiedener Expert_innen Sinn? Wie sollte es weitergehen?

Wir laden Sie herzlich ein zu unserer Diskussionsveranstaltung!

Programm_Stadtleben_Rosensteinviertel_Oktober_2016.pdf


pdf, 634.3K, 09/16/16, 12 downloads

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Arbeit im Blick

Freitag, 7. Oktober in Schwäb.Gmünd

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Arbeit ist nicht nur Broterwerb. Sie kann Selbstverwirklichung sein - oder auch Entfremdung, Ausbeutung und Überlastung bedeuten. Es gibt Arbeit, die nicht zum Leben reicht. Und doch ermöglicht Arbeit fast immer auch Teilhabe. Zumindest in unserem traditionellen Verständnis.
Technische Entwicklungen und gesellschaftlicher Wandel verändern unsere Arbeitswelt allerdings massiv. Dabei geht es nicht nur um die Megatrends Digitalisierung der Wirtschaft, Globalisierung und demografischen Wandel. Auch andere gesellschaftliche Entwicklungen haben Auswirkungen auf die Arbeitswelt: das Anwachsen des Dienstleistungssektors, der Rückgang des sogenannten Normalarbeitsverhältnisses, die bessere Vereinbarkeit von Beruf, Pflege und Familie sowie die Notwendigkeit des lebenslangen Lernens.

Wohin entwickeln sich unsere Arbeitsgesellschaft und die Institutionen, die sie tragen? Wie sehen zukünftig Teilhabe und Mitsprache im Betrieb aus? Steuern wir auf eine massive Spaltung des Arbeitsmarktes zu mit tollen Stellen für manche und (selbst-) ausbeuterischen, prekären Jobs für die große Mehrheit? Wie wollen, und wie werden wir in Zukunft arbeiten?

Um diese Fragen geht es bei unserer Veranstaltung Top oder Flop - Gute Arbeit für wenige, prekäre Arbeit für viele? aus Anlass der Eröffnung der Foto-Ausstellung "Arbeit im Blick" der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung und der Gmünder VHS sowie der Prämierung der besten Fotografien.
Es diskutieren
- Leni Breymaier, Landesbezirksleiterin ver.di Baden-Württemberg
- Dr. Ulrich Walwei, Stellv. Direktor des Instituts für Arbeits- und Berufsforschung (IAB) Nürnberg

Moderation: Dr. Michael Claus, KAB, ehem. Betriebsrat bei Carl Zeiss

In Kooperation mit der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung und der Gmünder VHS
 

Programm Arbeit im Blick SW-Gmuend 07OKT16.pdf


pdf, 493.9K, 09/21/16, 11 downloads

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Alle mitnehmen! Aber wie? Übergänge in Berufsausbildung neu denken

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 18:00 Uhr Stuttgart

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Ungleiche Lebenslagen prägen Bildungserfolg und den Berufseinstieg. Jugendliche mit weniger guten Startchancen werden auch beim Übergang in die Berufsausbildung benachteiligt. Daran haben die zahlreichen Förderprogramme der letzten Jahrzehnte nur wenig geändert. Während die Wirtschaft die mangelnde Eignung vieler Be-werber und ihre fehlende "Ausbildungsreife" be-klagt, konstatieren im Gegenzug verschiedene Studien eine zum Teil mangelnde Bereitschaft von Betrieben, sich auf diese Jugendlichen und den damit verbundenen zusätzlichen Aufwand einzulassen. Aber auch steigende Qualifikations-anforderungen, regionale Arbeitsmarkt- und Wirt-schaftsentwicklungen, betriebliche Ausbildungs-beteiligung und Ausbildungsbedingungen sowie die Förderpolitik und die Ausgestaltung von För-derprogrammen werden als mögliche Hemmnisse gesehen.

Neue Konzepte zur Gestaltung des Übergangs von Schule in Beruf versprechen Verbesserungen und mehr Chancengleichheit. Angesichts der Fülle an Erfahrungen und Erkenntnissen, die bei der Integration benachteiligter Jugendlicher ge-wonnen worden sind, geht es nun darum, diese aufzugreifen und umzusetzen.
Doch wie sehen erfolgreiche Konzepte aus, was bewirken sie und wie sind sie zu bewerten? Wel-che Folgerungen ergeben sich daraus für die Förderung benachteiligter Jugendlicher? Wie muss ein Bildungssystem aussehen, das Jugendliche auf die Arbeitswelt von morgen und übermorgen vorbereitet? Und wo stehen wir mit all dem derzeit in Baden-Württemberg?
Mit diesen Fragen hat sich Prof. Dr. Gerhard Christe, Leiter des Instituts für Arbeitsmarktfor-schung und Jugendberufshilfe Hamburg befasst. Die Studie Neue Konzepte zum Übergang in die Berufsausbildung zeigt an Praxisbeispielen, wie Übergänge gelingen und Jugendliche und Betrie-be in der Ausbildung unterstützt und gefördert werden können.
Wir laden Sie herzlich zur Studienvorstellung und anschließenden Diskussion mit Expertinnen und Experten ein.

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Bürgerversicherung

Donnerstag, den 13. Oktober 2016 in Ulm

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Alternde Gesellschaft, durchbrochene Erwerbsbiografien, Zuwanderung sind Tendenzen, die das deutsche Gesundheitswesen herausfordern. Das bestehende System ist komplex und unüberschaubar geworden. Die so genannte "Bürgerversicherung" möchte eine umfassende Krankenversicherung für alle Bürger_innen schaffen, die auf einkommensbezogenen Beiträgen beruht und das bestehende duale System von privaten und gesetzlichen Krankenkassen langfristig aufheben soll. Eine "Mogelpackung" für eine "Zwei-Klassen-Medizin"? "Nichts anderes als Planwirtschaft und Sozialismus"? Oder eben grade "Zweiklassenmedizin beenden und dafür sorgen, dass alle am medizinischen Fortschritt teilnehmen können"? Diese kontroverse Debatte möchten wir mit Vertrer_innen aus Wissenschaft, Politik und Verbänden führen.

Programm_Buergerversicherung_13_OKT_Ulm.pdf


pdf, 384.3K, 09/21/16, 10 downloads

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Bevölkerungswachstum, Nachhaltige Entwicklung und Armutsbekämpfung in Afrika

Diskussionsveranstaltung im Rahmen des 5. Stuttgarter Forums für Entwicklung

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Freitag, 21. Oktober 14.30-16.30 Uhr, Haus der Wirtschaft

Afrika verzeichnet das höchste Bevölkerungswachstum in der Welt. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen wird sich die Bevölkerung bis 2050 auf 2,4 Milliarden mehr als verdoppeln. Die meisten jungen Menschen werden ohne solide Bildung und Beschäftigung sein; der Mangel an Land und Wasser wird zunehmen und damit die Zahl der Konflikte um diese jetzt schon knappen Güter. Auch wird es zu großen Migrationsbewegungen vor allem nach Europa kommen. Eine nachhaltige Entwicklung wird unter diesen Bedingungen immer schwieriger. Eine kohärente, aufeinander abgestimmte Handels- und Entwicklungspolitik Europas ist daher dringender denn je. Aber auch das Thema Familienplanung muss stärker in den Fokus genommen werden, denn viele Kinder bedeuten für die meisten Familien auch ein hohes Armutsrisiko. Armut kann aber erfolgreich nur dort reduziert werden, wo Mädchen Schulbildung erhalten, später heiraten und über die Zahl ihrer Kinder selbst bestimmen. Welche Rolle kann eine entwicklungsorientierte Partnerschaft hier einnehmen?

Vortrag und Podiumsdiskussion mit:
* Renate Bähr, Geschäftsführerin Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, Hannover
* Dr. Winfried Veit, Politikwissenschaftler, Freiburg
* Dr. Catherine Biira, Uganda‘s Population Secretariat, Dozentin, Cavendish University Uganda und Beraterin, IBB International Ltd., Kampala/Uganda

Moderation:
* Prof. Dr. Andreas Mehler, Direktor Arnold-Bergstraesser-Institut, Freiburg

Programm Bevölkerungsentwicklung und Nachhaltigkeit.pdf


pdf, 349.3K, 09/21/16, 27 downloads

Anmeldung bei SEZ:

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Veranstaltungsprogramm des Fritz-Erler-Forum 2. Halbjahr 2016 im Überblick

FES Veranstaltungsprogramm 2. Halbjahr 2016.pdf


pdf, 1M, 07/21/16, 925 downloads

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KommunalAkademie Baden-Württemberg

Grundkurs KommunalGestalten 2016 in drei Modulen

KommunalAkademie ohne Eule ohne Löwe 2013.jpg

Der Grundkurs für alle kommunal Engagierten und Interessierten findet 2016 an folgenden Terminen statt:
 
I. Kommunaler Haushalt und Finanzen:
Fr. 16. / Sa. 17. Sept. 2016
 
II. Gemeindeentwicklung und Bürgerbeteiligung:
Fr.14. / Sa. 15. Okt. 2016
 
III. Kommunale Sozialpolitik und Europa:
Fr. 11. / Sa. 12. Nov. 2016
 
Bildungszeit
Das Seminar entspricht den Kriterien des Bildungszeitgesetztes Baden-Württemberg.
Für beide Tage kann eine Freistellung beim Arbeitgeber beantragt werden.
 
Teilnahme und Kosten
Die Teilnahme ist nur im Paket mit allen drei Modulen möglich.
Teilnahmepauschale für alle drei Module: 150.- EUR.
Ermäßigter Beitrag für Schüler, Studenten, Arbeitslose, etc.: 100.- EUR.
 
Der Teilnahmepauschale beinhaltet:
Programmkosten, Unterbringung im Einzelzimmer und Verpflegung.
Der gesamten Teilnahmebeitrag wird beim ersten Modul in bar bezahlt.

Einladung_Kommunalgestalten_3Module2016_vh_sh.pdf


pdf, 91.3K, 07/19/16, 85 downloads

Weitere Fragen zum Programm unter:

Online-Anmeldung:

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Studie

KONTROVERS, ABER ERFOLGREICH!?

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Eine Zwischenbilanz grün-roter Bildungsreformen in Baden-Württemberg
Ergebnisse einer qualitativen Studie mit Erkenntnissen aus Expert_innen-Interviews und Fokusgruppen


Die Bildungsreformen der grün-roten Landesregierung sind besser als ihr Ruf. Auf diesen Nenner lassen sich die Ergebnisse der Studie bringen, die das Fritz-Erler-Forum Baden-Württemberg, Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Auftrag gegeben hat. In einer qualitativen Untersuchung erforschten die Politikwissenschaftler Prof. Dr. Marius R. Busemeyer und Susanne Haastert von der Universität Konstanz die Wahrnehmung der wichtigsten Veränderungen im Bildungssystem seit dem Jahr 2011.

Manche Reformen haben generell breite Unterstützung gefunden, etwa der Ausbau der frühkindlichen Bildung, die Ganztagsgrundschule und die regionale Schulentwicklung. Andere waren in Politik und Öffentlichkeit umstritten, insbesondere das Ziel des Zwei-Säulen-Systems mit dem Gymnasium auf der einen Seite und einem integrativen Bildungsweg auf der anderen. Die Wissenschaftler stellen in ihrer Studie fest, dass das Urteil der meisten Befragten – vor allem das der direkt von den Reformen Betroffenen – deutlich differenzierter und unterm Strich positiver ausfällt, als es die mediale Darstellung der Debatten hätte vermuten lassen. So finden Reformkritiker durchaus unterstützenswerte Punkte in den Neuerungen und Befürworter der Reformen sehen einzelne Aspekte kritisch.
Ein Ziel der Studie war es, einen differenzierten Überblick über die Meinungsbilder zu geben. Dabei ist die Studie als Zwischenbilanz zu lesen, denn noch ist es zu früh für eine abschließende Beurteilung der Reformen im Bildungsbereich.

Möchten Sie die Studie erhalten, dann schreiben Sie eine Mail an:

link zur Studie:

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Studie

Lebensentwürfe und Familienbild heute – Ansätze für eine moderne Familienpolitik

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Der gesellschaftliche und demografische Wandel hat große Auswirkungen auf die Lebensgestaltung von Familien, das Arbeitsleben, die Pflege, Kinderbetreuung und Bildung. In einer repräsentativen Studie sowie vertiefenden qualitativen Interviews hat das Fritz-Erler-Forum den Wandel des Familienbildes in Baden-Württemberg untersuchen lassen. Gleichzeitig wurde abgefragt welche Maßnahmen sich Eltern wünschen, um Familie und Beruf besser vereinbaren zu können.

Möchten Sie die Studie erhalten, dann schreiben Sie eine Mail an:

link zur Studie Familienbild im Wandel:

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Tiltelbild PA 2016.GIF

Hier finden Sie die Themenschwerpunkte der Politischen Akademie / FES 2016

link zur Politischen Akademie der  Friedrich-Ebert-Stiftung

Politische Akademie 2016.pdf


pdf, 6.1M, 12/18/15, 162 downloads

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