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2016/05/29


Aktuelles

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Rechtspopulismus und die Medien – Umgang mit der Vierten Gewalt

Podiumsdiskussion der Gesprächsreihe Medien und Kommunikation

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Mannheim, Montag, 6. Juni 2016, von 17.30 – 19.30 Uhr

Systempresse, Lügenpresse, Pinocchio-Presse. Der Ton ist rauer geworden im politischen Diskurs, im Umgang mit und in den Medien. Woher kommt der Vorwurf der Lügenpresse mit solcher Vehemenz? Werden Medien gesteuert? Und wenn ja, wie und von wem? Gibt es ein Schweigekartell der öffentlich-rechtlichen Medien? Gibt es gar die Order der Politik, über bestimmte Dinge nicht zu berichten? Haben wir zu lange der political correctness gehuldigt und unangenehme Wahrheiten nicht ausgesprochen? Warum greifen Rechtspopulisten die Öffentlich-Rechtlichen und die "Zwangsabgabe" an?

Und andererseits: Kann und soll man Rechtspopulisten eine Bühne bieten? Wie muss man sich mit ihnen auseinandersetzen um ihre Argumente zu entlarven? Erreichen wir die „besorgten Bürger_innen“ überhaupt noch? Wie können wir umgehen mit der Eskalationsmechanik in den „Sozialen Medien“, die Ängsten, Hass, Hetze und Menschenverachtung ungefilterte Verbreitung garantiert? Können wir der Verrohung Einhalt gebieten durch ausgewogene Berichterstattung, gute Recherche und sachliche Argumentation?

Wir laden Sie ganz herzlich ein zu dieser Diskussion mit folgenden Gästen:

  • Clemens Bratzler, Moderator und stellvertretender Fernseh-Chefredakteur des SWR
  • Peter Friedrich, Minister für Bundesrat, Europa und Internationales
  • Prof. Heidrun Kämper, Institut für Deutsche Sprache, Universität Mannheim
  • Dr. Alexander Kissler, Ressortleiter „Salon“ und „Literaturen“ des CICERO, Berlin
  • Fritz Wolf, Freier Journalist und Autor

Moderation
Ulrike Schnellbach, Freie Journalistin und Trainerin

Bitte melden Sie sich an!

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter:

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WIE WIR LEBEN KÖNNEN

TERROR, TEXTE,WIRKLICHKEITEN

Bild Finken und  Bullmiller.GIF

Finken und Bullmiller

Ein  fünfteiliges Projekt des Literaturhauses Stuttgart,
in Kooperation mit dem Fritz-Erler-Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Weitere Partner: Institut français und Hospitalhof/Evangelisches Bildungszentrum

Von Mai bis September 2016


Es klingt so einfach: Wie können wir in unserer Verschiedenheit des Aufwachsens, Glaubens und Weltdeutens zusammen leben, ohne dass unser Denken und Handeln allein der Sprache des Hasses und der Angst folgen, ohne dass wir uns gegenseitig töten?

Von Mai bis September 2016 befragt das Literaturhaus Stuttgart in einer fünfteiligen Veranstaltungsreihe terroristische und kriegerische Gewalt und setzt sie ins Verhältnis zu literarischen Verarbeitungen, journalistischen Vermittlungen und wissenschaftlichen Positionen. Das Augenmerk richtet sich dabei besonders auf islamistischen Terrorismus, die Bedeutung der Religionen und Fragen nach Gesellschaftsentwürfen der Zukunft: Wie können wir zusammen leben? Die Literatur entfaltet dabei mit ihren eigenen Mitteln Möglichkeitsräume, Graustufen und Zwischentöne; sie kann zwar die Probleme der Welt nicht lösen, aber sie kann Widerhaken im Denken etablieren. Auch Journalismus und Wissenschaft können mit geschärftem Blick in ihren Untersuchungen und Berichterstattungen vorschnelle Antworten und Gewissheiten in Frage stellen. Welche Wirklichkeiten speisen sich ein in die Texte, welche Formen von Wahrheitserzählungen stellen diese erst her? Und was bedeutet das für eine Zukunft jenseits von Radikalisierung, von zunehmender Aushöhlung der Demokratie durch Angst?

  • Mi,  8.Juni 20 Uhr     2084 – Zukunftsroman einer religiösen     Weltdiktatur
  • Do, 23.Juni 20 Uhr   Das Leuchten von morgen
  • Do, 14.Juli 20.00 Uhr Was glaubt ihr denn
  • Do, 15.September 20 Uhr Der Terror und seine Geschichte

Für Gäste des Fritz-Erler-Forums ist der Eintritt ermäßigt!

Eintrittskarten über das Literaturhaus kaufen:

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Die Zukunft der medizinischen Rehabilitation

Vorstellung und Diskussion des FES-Positionspapiers

med Reha Titelbild © Kirk Weddle_Getty Images.jpg

Foto: Kirk Weddle

am Dienstag, den 14. Juni 2016, 17-19 Uhr, in Stuttgart

Unsere Lebenserwartung steigt. Wir arbeiten länger. Und wir hegen den Wunsch, auch im hohen Alter noch weitgehend gesund und selbstbestimmt zu leben. Das Thema Rehabilitation gewinnt in einer Gesellschaft des langen Lebens grundsätzlich an Bedeutung: Ein modernes Rehabilitationssystem kann wirksam dazu beitragen, insbesondere chronische Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit zu verhindern, zu überwinden oder abzumildern. Lebensqualität, Gesundheit und Teilhabe werden gestärkt.
Kürzlich hat die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen ein Positionspapier zu diesem Thema erarbeitet. Darin finden sich konkrete politische Vorschläge, wie die Rehabilitation in Deutschland weiterentwickelt werden kann. Empfohlen werden konkrete Maßnahmen zur Umsetzung des Prinzips „Prävention vor Reha vor Rente“. Die Thesen zur Weiterentwicklung der Rehabilitation betreffen die Handlungsfelder Zugang, Struktur sowie Datenlage und Qualitätssicherung.

Wir möchten in einer öffentlichen Veranstaltung das Positionspapier vorstellen und darauf aufbauend die Zukunft der Rehabilitation mit Expert_innen aus Politik, Gesellschaft und Gesundheitssektor diskutieren. Sie sind herzlich eingeladen!

Programm Medizinische Rehabilitation 14 Jun 16.pdf


pdf, 387K, 05/17/16, 127 downloads

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bei:

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Ach, Europa…! Utopie trifft Empirie

Vorstellung einer Studie und Podiumsdiskussion

Bild Europa Gute Gesellschaft.JPG

Shutterstock / C. Müller

eine Kooperationsveranstaltung mit der VHS Reutlingen
in der VHS Reutlingen am Donnerstag, 16. Juni 2016, 19 – 21 Uhr

„Die Geschichte ist so schön und so fantastisch, dass sich alle Leser und Leserinnen sofort daran machen werden, an ihr mitzuwirken“ heißt es im Vorspann zum neuen Buch von Ulrike Guérot, der (Vor)denkerin und Publizistin aus Berlin. Sie schreibt, Europa brauche eine neue Utopie, denn die EU der Gründungsväter, der Nationalstaaten, sei kaputt.
Ulrike Guérot plädiert dafür, Europa fundamental neu zu denken, sie glaubt daran, dass die Bürgerinnen und Bürger Europas ein dezentrales, demokratisches, nachhaltiges und soziales Europa aufbauen können.

Und was wollen die Bürgerinnen und Bürger Europas? In einer Länderstudie, die das Meinungsforschungsinstitut policy matter unter Leitung von Richard Hilmer im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung durchführte, wurden 7.000 Menschen in acht Ländern zu ihren Gedanken, Sorgen und Erwartungen befragt.
Sie sind herzlich eingeladen zu einem spannenden Austausch über Utopien und Realitäten mit
Ulrike Guérot und Richard Hilmer und Moderator René Repasi.

Programm Ach Europa 2017plus 16 JUNI.pdf


pdf, 570.2K, 05/12/16, 216 downloads

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter:

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KommunalAkademie Baden-Württemberg 2016

KommunalAkademie ohne Eule ohne Löwe 2013.jpg

Alle Angebote der KommunalAkademie Baden-Württemberg 2016 im Überblick:

- SommerAkademie 2016
- Turboworkshops zu kommunalpolitischen Themen
- Seminare "Ich will Bürgermeister_in werden! Aber wie?"
- Grundkurs Kommunalpolitik "kommunal gestalten"
 
Mit unserem Grundkurs Kommunalpolitik wollen wir unter anderem dazu beitragen Nachwuchskräfte für die Kommunalpolitik zu gewinnen und sie zu qualifizieren. Unser Ziel ist, Menschen zu befähigen und zu motivieren, für die eigenen Interessen und die Interessen anderer einzustehen, sich aktiv an der Gestaltung unserer Gesellschaft zu beteiligen und Politik vor Ort solidarisch und sozial mitzugestalten.

Seit über zehn Jahren stehen die Angebote der KommunalAkademie Baden-Württemberg allen kommunal Interessierten und Engagierten offen.
 
Wir freuen uns, wenn wir Sie bald (wieder) als Teilnehmer_in bei unseren Seminaren und Workshops begrüßen dürfen.

KommunalGestalten_2016_web.pdf


pdf, 151K, 02/25/16, 67 downloads

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Veranstaltungsprogramm des Fritz-Erler-Forum 1. Halbjahr 2016 im Überblick

FES Halbjahresprogramm I 2016.pdf


pdf, 815.9K, 12/21/15, 1216 downloads

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Studie

KONTROVERS, ABER ERFOLGREICH!?

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Eine Zwischenbilanz grün-roter Bildungsreformen in Baden-Württemberg
Ergebnisse einer qualitativen Studie mit Erkenntnissen aus Expert_innen-Interviews und Fokusgruppen


Die Bildungsreformen der grün-roten Landesregierung sind besser als ihr Ruf. Auf diesen Nenner lassen sich die Ergebnisse der Studie bringen, die das Fritz-Erler-Forum Baden-Württemberg, Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Auftrag gegeben hat. In einer qualitativen Untersuchung erforschten die Politikwissenschaftler Prof. Dr. Marius R. Busemeyer und Susanne Haastert von der Universität Konstanz die Wahrnehmung der wichtigsten Veränderungen im Bildungssystem seit dem Jahr 2011.

Manche Reformen haben generell breite Unterstützung gefunden, etwa der Ausbau der frühkindlichen Bildung, die Ganztagsgrundschule und die regionale Schulentwicklung. Andere waren in Politik und Öffentlichkeit umstritten, insbesondere das Ziel des Zwei-Säulen-Systems mit dem Gymnasium auf der einen Seite und einem integrativen Bildungsweg auf der anderen. Die Wissenschaftler stellen in ihrer Studie fest, dass das Urteil der meisten Befragten – vor allem das der direkt von den Reformen Betroffenen – deutlich differenzierter und unterm Strich positiver ausfällt, als es die mediale Darstellung der Debatten hätte vermuten lassen. So finden Reformkritiker durchaus unterstützenswerte Punkte in den Neuerungen und Befürworter der Reformen sehen einzelne Aspekte kritisch.
Ein Ziel der Studie war es, einen differenzierten Überblick über die Meinungsbilder zu geben. Dabei ist die Studie als Zwischenbilanz zu lesen, denn noch ist es zu früh für eine abschließende Beurteilung der Reformen im Bildungsbereich.

Möchten Sie die Studie erhalten, dann schreiben Sie eine Mail an:

link zur Studie:

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Studie

Lebensentwürfe und Familienbild heute – Ansätze für eine moderne Familienpolitik

Titelbild FES Studie Familienbild im Wandel 2015.jpg

Der gesellschaftliche und demografische Wandel hat große Auswirkungen auf die Lebensgestaltung von Familien, das Arbeitsleben, die Pflege, Kinderbetreuung und Bildung. In einer repräsentativen Studie sowie vertiefenden qualitativen Interviews hat das Fritz-Erler-Forum den Wandel des Familienbildes in Baden-Württemberg untersuchen lassen. Gleichzeitig wurde abgefragt welche Maßnahmen sich Eltern wünschen, um Familie und Beruf besser vereinbaren zu können.

Möchten Sie die Studie erhalten, dann schreiben Sie eine Mail an:

link zur Studie Familienbild im Wandel:

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Tiltelbild PA 2016.GIF

Hier finden Sie die Themenschwerpunkte der Politischen Akademie / FES 2016

link zur Politischen Akademie der  Friedrich-Ebert-Stiftung

Politische Akademie 2016.pdf


pdf, 6.1M, 12/18/15, 90 downloads

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