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2016/07/25


Aktuelles

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KommunalAkademie Baden-Württemberg

Grundkurs KommunalGestalten 2016 in drei Modulen

KommunalAkademie ohne Eule ohne Löwe 2013.jpg

Der Grundkurs für alle kommunal Engagierten und Interessierten findet 2016 an folgenden Terminen statt:
 
I. Kommunaler Haushalt und Finanzen:
Fr. 16. / Sa. 17. Sept. 2016
 
II. Gemeindeentwicklung und Bürgerbeteiligung:
Fr.14. / Sa. 15. Okt. 2016
 
III. Kommunale Sozialpolitik und Europa:
Fr. 11. / Sa. 12. Nov. 2016
 
Bildungszeit
Das Seminar entspricht den Kriterien des Bildungszeitgesetztes Baden-Württemberg.
Für beide Tage kann eine Freistellung beim Arbeitgeber beantragt werden.
 
Teilnahme und Kosten
Die Teilnahme ist nur im Paket mit allen drei Modulen möglich.
Teilnahmepauschale für alle drei Module: 150.- EUR.
Ermäßigter Beitrag für Schüler, Studenten, Arbeitslose, etc.: 100.- EUR.
 
Der Teilnahmepauschale beinhaltet:
Programmkosten, Unterbringung im Einzelzimmer und Verpflegung.
Der gesamten Teilnahmebeitrag wird beim ersten Modul in bar bezahlt.

Einladung_Kommunalgestalten_3Module2016_vh_sh.pdf


pdf, 91.3K, 07/19/16, 9 downloads

Online-Anmeldung:

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WIE WIR LEBEN KÖNNEN

TERROR, TEXTE, WIRKLICHKEITEN

Bild Finken und  Bullmiller.GIF

Finken und Bullmiller

Ein  fünfteiliges Projekt des Literaturhauses Stuttgart,
in Kooperation mit dem Fritz-Erler-Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Weitere Partner: Institut français und Hospitalhof/Evangelisches Bildungszentrum

Von Mai bis September 2016


Es klingt so einfach: Wie können wir in unserer Verschiedenheit des Aufwachsens, Glaubens und Weltdeutens zusammen leben, ohne dass unser Denken und Handeln allein der Sprache des Hasses und der Angst folgen, ohne dass wir uns gegenseitig töten?

Von Mai bis September 2016 befragt das Literaturhaus Stuttgart in einer fünfteiligen Veranstaltungsreihe terroristische und kriegerische Gewalt und setzt sie ins Verhältnis zu literarischen Verarbeitungen, journalistischen Vermittlungen und wissenschaftlichen Positionen. Das Augenmerk richtet sich dabei besonders auf islamistischen Terrorismus, die Bedeutung der Religionen und Fragen nach Gesellschaftsentwürfen der Zukunft: Wie können wir zusammen leben? Die Literatur entfaltet dabei mit ihren eigenen Mitteln Möglichkeitsräume, Graustufen und Zwischentöne; sie kann zwar die Probleme der Welt nicht lösen, aber sie kann Widerhaken im Denken etablieren. Auch Journalismus und Wissenschaft können mit geschärftem Blick in ihren Untersuchungen und Berichterstattungen vorschnelle Antworten und Gewissheiten in Frage stellen. Welche Wirklichkeiten speisen sich ein in die Texte, welche Formen von Wahrheitserzählungen stellen diese erst her? Und was bedeutet das für eine Zukunft jenseits von Radikalisierung, von zunehmender Aushöhlung der Demokratie durch Angst?

  • Do, 15.September 20 Uhr Der Terror und seine Geschichte

5. Lesung und Gespräch "Der Terror und seine Geschichte"

Donnerstag 15. September 20 Uhr, Literaturhaus Stuttgart

Gilles Kepel und Huda Zein im Gespräch im Literaturhaus Stuttgart
In seinem neuesten Buch "Terror in Frankreich. Der neue Dschihad in Europa" geht Gilles Kepel den Ursprüngen des islamischen Fundamentalismus auf den Grund. Der Autor ist einer der großen Kenner Frankreichs des radikalen Islamismus. In der Ausgrenzung großer Teile der muslimischen Bevölkerung Frankreichs sieht er den Nährboden für die Agitation junger Muslime durch radikale Islamisten. Mit Huda Zein diskutiert er in dieser Kooperationsveranstaltung im Literaturhaus Stuttgart darüber, wie mit dieser Herausforderung umzugehen sei.
Eintritt für FES Gäste zum Vorzugspreis von 5€.

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Für Gäste des Fritz-Erler-Forums ist der Eintritt ermäßigt!

Eintrittskarten über das Literaturhaus kaufen:

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Veranstaltungsprogramm des Fritz-Erler-Forum 2. Halbjahr 2016 im Überblick

FES Veranstaltungsprogramm 2. Halbjahr 2016.pdf


pdf, 1M, 07/21/16, 7 downloads

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Studie

KONTROVERS, ABER ERFOLGREICH!?

Bild Studie.jpg

Eine Zwischenbilanz grün-roter Bildungsreformen in Baden-Württemberg
Ergebnisse einer qualitativen Studie mit Erkenntnissen aus Expert_innen-Interviews und Fokusgruppen


Die Bildungsreformen der grün-roten Landesregierung sind besser als ihr Ruf. Auf diesen Nenner lassen sich die Ergebnisse der Studie bringen, die das Fritz-Erler-Forum Baden-Württemberg, Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Auftrag gegeben hat. In einer qualitativen Untersuchung erforschten die Politikwissenschaftler Prof. Dr. Marius R. Busemeyer und Susanne Haastert von der Universität Konstanz die Wahrnehmung der wichtigsten Veränderungen im Bildungssystem seit dem Jahr 2011.

Manche Reformen haben generell breite Unterstützung gefunden, etwa der Ausbau der frühkindlichen Bildung, die Ganztagsgrundschule und die regionale Schulentwicklung. Andere waren in Politik und Öffentlichkeit umstritten, insbesondere das Ziel des Zwei-Säulen-Systems mit dem Gymnasium auf der einen Seite und einem integrativen Bildungsweg auf der anderen. Die Wissenschaftler stellen in ihrer Studie fest, dass das Urteil der meisten Befragten – vor allem das der direkt von den Reformen Betroffenen – deutlich differenzierter und unterm Strich positiver ausfällt, als es die mediale Darstellung der Debatten hätte vermuten lassen. So finden Reformkritiker durchaus unterstützenswerte Punkte in den Neuerungen und Befürworter der Reformen sehen einzelne Aspekte kritisch.
Ein Ziel der Studie war es, einen differenzierten Überblick über die Meinungsbilder zu geben. Dabei ist die Studie als Zwischenbilanz zu lesen, denn noch ist es zu früh für eine abschließende Beurteilung der Reformen im Bildungsbereich.

Möchten Sie die Studie erhalten, dann schreiben Sie eine Mail an:

link zur Studie:

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Studie

Lebensentwürfe und Familienbild heute – Ansätze für eine moderne Familienpolitik

Titelbild FES Studie Familienbild im Wandel 2015.jpg

Der gesellschaftliche und demografische Wandel hat große Auswirkungen auf die Lebensgestaltung von Familien, das Arbeitsleben, die Pflege, Kinderbetreuung und Bildung. In einer repräsentativen Studie sowie vertiefenden qualitativen Interviews hat das Fritz-Erler-Forum den Wandel des Familienbildes in Baden-Württemberg untersuchen lassen. Gleichzeitig wurde abgefragt welche Maßnahmen sich Eltern wünschen, um Familie und Beruf besser vereinbaren zu können.

Möchten Sie die Studie erhalten, dann schreiben Sie eine Mail an:

link zur Studie Familienbild im Wandel:

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Tiltelbild PA 2016.GIF

Hier finden Sie die Themenschwerpunkte der Politischen Akademie / FES 2016

link zur Politischen Akademie der  Friedrich-Ebert-Stiftung

Politische Akademie 2016.pdf


pdf, 6.1M, 12/18/15, 106 downloads

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